Hundesalon

Unsere Dienste

Als gelernte Hundecoiffeuse trimme ich nicht nur meine eigenen Terrier.

Seit über 37 Jahren biete ich meine Dienste auch für andere Rassen an.

Zu meinen treuen Kunden zählen nicht nur Vertreter der Rassehunde. In den letzten Jahren haben sich auch viele Mischlinge, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen und sogar ein Papagei ein Stelldichein gegeben.

Nebst Baden – Trimmen – Scheren wird auch auf die Pflege der Ohren, Zähne und Krallen grossen Wert gelegt.
Diese dient nicht nur der Schönheit sondern auch der Gesundheit unserer Lieblinge.

Kleine und grössere Kunden

Trimmen- Lust oder Frust?

Trimmen, abgeleitet vom englischen „trim“, bezieht sich auf das Fell rauhaariger Rassen. Nur bei diesen Rassen ist Trimmen durch ihr besonderes Haar möglich und empfehlenswert. Die meisten Terrier, Schnauzer, Rauhaardackel und noch etliche andere werden auf diese Weise in Form gebracht.

Welpen rauhaariger Rassen können sehr unterschiedliche Haarqualitäten haben. Die einen neigen eher zu weichem Haar. Dann ist ihr Welpenfell meist reichlich ausgeprägt und sie wirken wie kleine Wuscheltiere. Andere wiederum besitzen fast gar kein Welpenfell oder es ist ganz kurz und stachelig hart. Sie werden später wahrscheinlich besonders festes Fell bekommen, was bei Rauhaarigen durchaus erwünscht ist. Wieder andere haben im Erwachsenen- Alter eine weiche, aber trimmbare Haartextur.

Wie auch immer das Fell beschaffen ist, Ihr Vierbeiner muss rechtzeitig an Pflege und Trimming gewöhnt werden. Setzen Sie ihn mehrmals wöchentlich auf einen Tisch und gewöhnen ihn daran. Später muss  er  auf einem Trimmtisch geduldig ausharren. Am besten gibt es dort ein kleines „Leckerli“ zur Belohnung. Kämmen und bürsten Sie Ihren Hund, selbst wenn es bei den Harthaarigen anscheinend noch nichts zu kämmen gibt. Schon die Gewöhnung an die Prozedur und die intensive Massage der Haut bringen die gewünschten Effekte.

Um einen Hund trimmen zu können, muss sein Haar die nötige Reife besitzen. Hunde mit reifem Haarkleid fangen an zu haaren oder sich zu kratzen, um die abgestorbenen und nun juckenden Haare selbst zu entfernen. Sie können das selbst vorsichtig testen, indem Sie Ihrem Hund einige Haare herauszuzupfen. Geht das recht leicht, dürfte die richtige Zeit gekommen sein. Die Haare haben dann auch schon eine beachtliche Länge erreicht und der Hund kommt fellmässig deutlich außer Form. Wenn Sie nicht sicher sind, lassen Sie mich die Reife der Haare prüfen.
Laien meinen oft Trimming müsse eine üble Quälerei sein, da das Herauszupfen von menschlichen Haaren ziemlich schmerzhaft ist. Wie eingangs schon erwähnt, handelt es sich  aber um eine vollkommen andere Haarstruktur.  Das trimmbare Haar fällt nur sehr schwer allein aus und die abgestorbenen Haarwurzeln verursachen Juckreiz.

Ein fachgerecht und zum richtigen Zeitpunkt ausgeführtes Trimming schafft ihrem Hund somit Erleichterung. Außerdem haben Sie Ihren Vierbeiner binnen kürzester Zeit wieder in einer ansprechenden Haarform. Wer seinen Rauhaarigen regelmäßig trimmen lässt, wird sich auch nicht über herumfliegende Haare in der Wohnung ärgern müssen. Ein großer Vorteil dieser Rassen. Voraussetzung wäre dann allerdings ein regelmäßiges Trimming.

Die Häufigkeit kann abhängig von Rasse und Haarform variieren.
Durch Trimmen in regelmäßigem Zeitabstand kann man bei vielen Hunden ein sogenanntes „rolling coat“  erzielen. Unter den langen Deckhaaren steht nicht nur die Unterwolle, sondern eine kurze neue Schicht Deckhaare, die nun beim Trimmen zum Vorschein kommt. Über den richtigen Trimm- Rhythmus zum Erzielen eines „rolling coats“ berate ich Sie gerne.